„Erfrischend, bunt und himmlisch gut.“

Kirchspiel Zoppoten

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Moment Mal

"Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus.“
(Psalm 91, 4)


SELIG SIND DIE FRIEDEN STIFTEN

Liebe Gemeinde!

Seit wenigen Tagen ist eingetreten, was niemand von uns für möglich gehalten hat. Das Unfassbare ist Realität: Etwa drei Flugstunden von Deutschland entfernt geschieht unsagbares menschliches Leid. Das geht an Niemandem spurlos vorbei. Es macht sprachlos und auch hilflos. Fragen stehen im Raum, auf die es keine befriedigende Antwort gibt. Eine Schülerin fragte im Religionsunterricht: „Was wird denn jetzt werden?“

Darauf kann derzeit Niemand wirklich antworten. Zu undurchsichtig ist dafür die Lage. Und es ist schwer, diese Hilflosigkeit und Angst auszuhalten.

Selig sind, die Frieden stiften, steht in der Bergpredigt. Jesus hat diesen Satz geprägt und gelebt. Viele Generationen ist das jetzt her. Wie wichtig und aktuell diese Worte sind, wissen wir seit wenigen Tagen.

Frieden ist ein großes Wort und - Gott sei es geklagt - nicht für alle Menschen dieser Erde eine Selbstverständlichkeit.

Zum Frieden gehören für mich alle Zeichen der Solidarität mit der Zivilbevölkerung: Friedenslichter werden über Nachrichtendienste verschickt. Das Brandenburger Tor leuchtete in blau-gelb. Alles ist gut, was deutlich macht, dass Krieg nie ein Mittel der Wahl sein darf, weil dabei alle nur verlieren können.

Zum Frieden gehört Hoffnung. Hoffnung darauf, dass es ein gutes Ende geben wird.

Zum Frieden gehören Gebete. Viele Gemeinden laden in ihre Kirche zu Friedensgebeten ein. Jedes Gebet, ob zu Hause oder in der Öffentlichkeit einer Gemeinschaft, trägt dazu bei, eine Veränderung zu schaffen.



„Was wird denn jetzt werden?“ Gott möge schenken, dass Frieden wird.


Ihre Pastorin Stephanie Ladwig




FRIEDENSGEBET, 18 UHR

MONTAGS: EBERSDORF

DONNERSTAGS: ZOPPOTEN