Gemeinde Kulm

Geschichte mit Charakter und ordentlich Farbe

Die Georgskirche in Kulm ist so etwas wie die Grande Dame des Ortes. Seit 1223 ist sie Teil des Dorfes. Ihre eisenbeschlagene Tür war früher nicht nur schön anzusehen, sondern bot im Ernstfall vor allem Schutz.

Eine Kirche als Safe Space – im wahrsten Sinne des Wortes.

Eingangstor Kulm
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Mehr Licht, mehr Raum, mehr Geschichte

Zwischen 1628 und den folgenden Jahren bekam die Kirche größere Fenster, mehr Licht und eine Eingangshalle vor der kunstvoll beschlagenen Tür.

Drinnen wird’s farbig: Über 40 Bilder mit biblischen Szenen schmücken Decke und Emporen.

Kulm
Kulm

Altar, Taufstein und Glocken

Der kleine spätgotische Altar ist ein echtes Schmuckstück. Er zeigt die Krönung Marias, Johannes den Täufer, Katharina und Barbara – ein Who’s who der Heiligenwelt, kunstvoll geschnitzt und voller Details.

Auch der Taufstein hat Geschichte: 1684 und 1686 gestiftet, mit Krone versehen und bis heute ein Symbol für Neuanfang und Segen.
Und über allem erklingen die drei Bronzeglocken im Turm.

Kulm
Kulm

Ein Stück Kulmer Identität

Die Georgskirche ist ein Ort, an dem man spürt: Hier wurde nicht nur gebaut, hier wurde gelebt, geglaubt und gestaltet.

Ein Stück Kulmer Identität – zeitlos und doch voller Geschichten.

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